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Pressestimmen

“Bei AIRES DE TANGO konnte man eine Stecknadel fallen hören – das Trio mit der argentinischen Sängerin Sandra Nahabian, dem Gitarristen Martin Ruppenstein, Geigerin Katja Duffek und Bernhard Seidl am Bass, machten es möglich. Sandra Nahabian, ausgebildete Mezzo-Sopranistin, widmet sich verstärkt der Musik ihres Heimatlandes. Die pure Leidenschaft des Tango sorgte dafür, das der Trödelmarkt zuschauermäßig an seine Grenzen geriet. Die Begeisterung des Publikums für dieses großartige Ensemble aus München blieb nicht aus und die MusikerInnen wurden erst nach Zugaben entlassen.” Nürnberg, Bardentreffen 2012.

Aires de Tango – „Stimme des Herzens“ : Lyrisch-leidenschaftliche Klänge aus Argentinien. Das argentinisch-deutsche Ensemble Aires de Tango, bestehend aus Martin Ruppenstein ( Gitarre und Arrangement), Bernhard Seidel (Kontrabass) und Katja Duffek (Geige), bietet zusammen mit der argentinischen Sängerin Sandra Nahabian authentischen Tango Argentino, der durch seine einzigartige Mischung aus südamerikanischem Temperament, Melancholie und überschäumender Lebensfreude seit seiner Entstehung jeden, der ihn hört, sieht und tanzt, in seinen Bann zieht. Im Programm sind auch einige Juwelen der argentinischen Folklore zu entdecken, die die faszinierende rhythmische Vielfalt und die anziehende Melodik dieser Musik beweisen. Der Zuhörer bekommt eine Interpretation serviert, die Spontaneität, Temperament und Virtuosität garantiert. Kurier.at, 2011.

“Seit drei Jahren gibt es das argentinisch-deutsche Ensemble um Martin Ruppenstein (Gitarre). Im November stieß die Münchner Schauspielerin und Erzählerin Ines Honsel zu den Musikern Bernhard Seidel (Kontrabass), Katja Duffek (Geige) sowie zur Sängerin Sandra Nahabian aus Buenos Aires. Ihre Musik ist Ausdruck purer Leidenschaft für den argentinischen Tango und die folkloristische Musik. Sie interpretieren teils in bodenständiger Tradition, teils mit modernem Pep veredelt. Nahabians Stimme steht dabei im Zentrum. Sie macht mit ihr die südamerikanische Seele wach. Der berühmte Tango ist dabei nur die leidenschaftlich und erotische Komponente der traditionellen Musik Argentiniens, denn stilistisch gibt es da noch viel mehr – vom temperamentvollen Rhythmus bis zur leisen Melodie.

In diesen Liedern geht es immer um die Menschen, um ihr soziales Umfeld, aber auch um die alten Märchen und Mythen. Genau hier haben „Aires de Tango“ einen gelungenen Dreh ins Programm genommen. Immer im Kontext zu ihrer Musik erzählte Ines Honsel die Geschichte „Es war einmal…“ dazu. Mythologie ist opulente Allegorie und von daher oft recht anstrengend und ermüdend. Umso schöner, dass Ines Honsel Witz und weltlichen Tenor in die alten Geschichten von Prinzen, verzauberten Königstöchtern, von Muschelschiffen und Zauberringen brachte. Sie setzte die Weisheiten ins Moderne um, gab ihrer Rhetorik mit frecher Mimik und lässiger Gestik Lebendigkeit. Mal war sie die zittrige Hexe, mal stampfte sie als stolzer Ritter übers Parkett oder machte den Hals als Schildkrötendame lang.

Diese Szenen begleitete die Gruppe „Aires de Tango“ instrumental: das Zupfen der Geige und der Gitarre war das Trippeln der Prinzessin, ein Zug über den Kontrabass zog die Stimmung ins düstere Licht. Und wenn die Erzählerin dann die Bühne dem Ensemble alleine überließ, dann füllte sich wieder der Raum mit dem vollen Klang Argentiniens und mit der improvisatorischen Stimme Sandra Nahabions, die die Musik ihres Heimatlandes so authentisch und emotional klingen ließ.” Andrea Weber, Münchner Merkur, 2014

“Corazon bedeutet Herz, ein Wort, das beim Tango Argentino immer wieder vorkommt, Denn in den melancholischen Liedern des argentinischen Tangos geht es genau darum – um Herzensangelegenheiten. Die Lieder erzählen von verlorenen Lieben, von Sehnsucht, Heimweh, Armut und Herzschmerz. …
… wollte man dem Publikum ein ganz spezielles Hörvergnügen bescheren, das ist den Initiatoren wirklich gelungen. Denn die argentinische Sängerin Sandra Nahabian und Aires de Tango begeisterten mit ihren melancholischen und zugleich beschwingten Tango-Liedern. Mit ihrem warmen Mezzo-Sopran umschmeichelte Nahabian ihr Publikum förmlich, wenn sie vom meist traurigen Schicksal der in Buenos Aires gestrandeten Seelen sang…”
Jutta Oesmann, Süddeutsche Zeitung

Stimmen aus dem Publikum

“Es hat mir total Freude bereitet, euch zuzuhören. Wirklich ein schöner Abend, sehr fein arrangiert, nette kleine Intermezzi im Detail, wie ich finde,
kleine überraschende Feinheiten u. anderem bei den Schlüssen z. B., auch so schön, eure eigene Freude am Mit einander zu sehen und erleben. Es war vielseitig, abwechslungsreich, besonders liebe ich die folkloristischen Stücke, wenn ihr mit Stimme zusammen alle vier musiziert ist alles rund und ausgewogen, ja , alle seid ihr tolle differenzierte  MusikerInnen, ein Genuss war es, da hört man einfach gerne hin, es tut so gut,  es ist kein, ich sag jetzt mal Einheitsbrei, was man sonst schon mal erleben kann. Weiterhin viel Erfolg und viel Spaß und Erfüllung im Tun wünsch ich euch!”  Lydia